Gewässerretter

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Nach intensiver Diskussion mit dem LRA Schwarzwald-Baar-Kreis konnten wir den Erlass einer Rechtsverordnung zur massiven Einschränkung des Bootsbetriebes auf Brigach, Breg und Donau abwenden. Die nun beabsichtigte Allgemeinverfügung wird flankiert durch eine Selbstverpflichtung der organisierten Kanuten, die der KSC Villingen unterzeichnet hat und die für uns alle bindend ist!

Die Alb (Nord) verläuft im Abschnitt von Ettlingen bis zur Mündung durch das FFH-Gebiet „Oberwald und Alb in Karlsruhe“:

Mehr Information: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1284080/index.html.

Der Managementplan wurde wurde unter Mitwirkung des Kanukreises Karlsruhe sowie Vetretern der Kanutouristik, der Fischerei und der Naturschutzverbände unter Federführung des RP Karlsruhe mit der Devise „Selbstverpflichtung statt hoheitlicher Regelung“ entwickelt.

Die Verhandlungen sind noch nicht beendet; im Rahmen dieser Gespräche haben wir aber folgender Regelung zugestimmt:

Befahrung der Alb von Ettlingen bis zur Mündung nur bei einem Wasserstand am Pegel Ettlingen von >50cm.

 

Am 1. Mai ist die neue Rechtsverordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs auf der Donau im Landkreis Sigmaringen in Kraft getreten. Der genaue Wortlaut der Verordnung und der dazugehörigen Allgemeinverfügung über die Befreiungen ist auf der Internetseite des Landkreises Sigmaringen abrufbar, dgl. eine Kanuwanderkarte. Nachfolgend werden nur die den DKV und Fernwanderer betreffenden Regelungspunkte dargestellt.

Kontakt - Umwelt und Gewässer

Norbert Meyer
Referent Umwelt und Gewässer
E-Mail: umwelt@kanu-bw.de

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