Erste Frau an der Spitze des DKV

Der KVBW gratuliert Dajana Pefestorff zu ihrer Wahl!

Link zum rbb24-Beitrag

Informationen Bundesschifffahrtstraßen

DKV-Datenbank Befahrungsregelungen

Mehrjährige Instandsetzung der linken Kammer der Schleuse Besigheim

SUP-Verbote entlang des Kanuwanderwegs am Oberrhein

SUP-Verbot auf dem Kanuwanderweg des Oberrheins zwischen Iffezheim und Mannheim in den Abschnitten der Naturschutzgebiete- Bußgelder drohen. Der KVBW ist empört und überlegt weitere Schritte.

Pressemitteilung des RP Karlsruhe
Info des RP Karlsruhe
Übersichtskarte
Fragen und Antworten

Sperrung Markelfinger Winkel (Bodensee)

Gewässersperrung Brugga mit Seitengewässern

In den Gemeinden Kirchzarten und Oberried sind mehrere Bäche auf Grund von Krebspest gesperrt. Bitte beachten, dass das Befahrungsverbot unbedingt eingehalten wird um die Verbreitung der Krankheit zu verhindern.
Sperrung bis 31.12.2023 verlängert!

Bekanntmachung Landratsamt

Übersichtskarte

Salamanderpest breitet sich aus

Rettet das Blaue Herz Europas

Das „Blaue Herz“ Europas schlägt auf dem Balkan.

Zwischen Slowenien im Norden und Griechenland im Süden fließen noch intakte Flüsse in unberührten Flusslandschaften, wie sie in Zentraleuropa nicht mehr zu finden sind. Sie sind Hotspots der Biodiversität und einzigartige Bestandteile des Europäischen Naturerbes. Doch diese sind bedroht: Über 3000 Wasserkraftwerke sind geplant oder bereits im Bau, viele davon sogar in geschützten Gebieten!

Die Stiftung Euronatur (www.euronatur.org) und die Umweltorganisation Riverwatch (riverwatch.eu/de) haben zusammen mit lokalen Partnern die Kampagne „Rettet das blaue Herz Europas“ gestartet. (www.euronatur.org/unsere-themen/kampagnen-und-initiativen/rettet-das-blaue-herz-europas/was-ist-das-blaue-herz/)

Ziel ist, die Schönheit und biologische Vielfalt der Balkan-Flüsse zu erhalten.

  • Gefordert wird, dass Pläne für Wasserkraftwerke zwingend die Aspekte von Naturschutz und Artenschutz berücksichtigen müssen, was bisher stark vernachlässigt wurde.
  • In den Kerngebieten der Kampagne soll der Bau von Dämmen gestoppt werden zum Beispiel an der Vjosa (Albanien), einem der letzten größeren freifließenden Flüsse Europas.
    Weitere Flüsse im Fokus sind: Neretva (Bosnien-Herzegovina), Moraca (Montegengro), Save (Slovenien, Kroatien)
  • Auf nationaler und internationaler Ebene soll das Bewusstsein gestärkt werden, wie und warum Wasserkraftwerke die Natur und die Lebensgrundlage der Menschen vor Ort gleichermaßen bedrohen.
  • Banken sollen überzeugt werden, statt in Wasserkraftwerke in andere erneuerbare Energien, wie z.B. Solarkraft oder Windenergie zu investieren, was die Umwelt weniger schädigt und auf dem Balkan gleichwohl rentabel ist.

Dazu wurde ein Ökomasterplan mit „Tabuzonen für Wasserkraftwerke“ (No-Go Rivers) in besonders sensiblen und wertvollen Flusssystemen erstellt  (Infos, interaktive Karten und Download:  www.balkanrivers.net/de/content/öko-masterplan).

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Anti Hydropower Platform

(www.euronatur.org/unsere-themen/kampagnen-und-initiativen/anti-hydropower-platform/).

Eine weitere Kampagne der Stiftung EuroNatur befasst sich mit dem Stopp des weiteren Ausbaus von Wasserkraftwerken im gesamten Mittelmeerraum Europas. Um diese destruktiven Projekte anzugehen, geht EuroNatur wie folgt vor:

  • Vergabe von Studien zur Untersuchung der Gefahren der Wasserkraft in der Region
  • Sensibilisierung für die Bedeutung frei fließender Flüsse durch die Organisation von Veranstaltungen
  • Einleiten von rechtlichen Schritten, um die Einhaltung von Umweltgesetzen und internationalen Vereinbarungen sicherzustellen
  • Investitionen für Bauprojekte in Schutzgebieten stoppen, auf Finanzinstitute einwirken, ihre Bestimmungen für Finanzierungen zu überprüfen.
  • Unterstützung von NGOs (Nicht-Regierungsorganisationen) vor Ort und Mobilisierung der Öffentlichkeit zur erfolgreichen Bekämpfung der Wasserkraft an ihren Flüssen
  • Förderung alternativer Energieentwicklungen

Der  geografische Schwerpunkt der Kampagne  „Anti Hydropower Platform“ liegt der neben dem Balkan auf der Iberischen Halbinsel.

Beide Kampagnen arbeiten Hand in Hand.

 

Was können wir als Kanuten beitragen?

  • Über die Stiftung EuroNatur das Projekt „Rettet das Blaue Herz Europas“ finanziell unterstützen.
  • An Aktionen teilnehmen, bzw. Infos dazu verbreiten
  • Paddelurlaub auf den Wildflüssen Osteuropas machen um unverbaute, frei fließende Flüsse kennenzulernen, wie es sie in West- und Mitteleuropa kaum noch gibt.

Übrigens: Für 2020 plant Balkan Rivers Defence eine Kanutour  auf der Save, mit Aktionen entlang des Flusses. Wer mitpaddeln will oder eigene Aktionen planen: Der Termin ist 24. April bis 1.Juni 2020.

Infos dazu: https://balkanriverdefence.org/brt5program/

 

Filmdokumentation Blue Heart:

https://www.youtube.com/watch?v=OhmHByZ0Xd8&feature=youtu.be

Kontakt - Umwelt und Gewässer

Gundis Steinmetz
Referentin Umwelt und Gewässer
E-Mail: umwelt@kanu-bw.de

Nächste Termine

30 Mai
KVBW-Verbandsfahrt Rhein und Altrhein
Datum 30.05.2024 - 02.06.2024
30 Mai
Wildwasser Lech
30.05.2024 - 02.06.2024
1 Jun
Trainingslager Saisonstart
01.06.2024 - 06.06.2024
5 Jun
8 Jun
Schülernachwuchs (Wettkampf SLP)
08.06.2024 - 11.06.2024
15 Jun
BW SUP-Meisterschaft
15.06.2024 - 16.06.2024
22 Jun
Lehrgang Praxis 3 Inklusion
22.06.2024 - 23.06.2024
22 Jun
Wildwasser Lienz
22.06.2024 - 29.06.2024

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